Möhrenbrei

Der erste Brei

Heute war es nun endlich soweit – der erste Brei. Als der Vormittagsschlaf nicht so recht gelingen wollte, sind wir in die Stadt zum Reformhaus und haben uns Bio-Möhren geholt. So konnten wir ein wenig das Wetter genießen und unser Schatz hat noch ein wenig schlafen können, bevor es auf Geschmacksreise ging 🙂

Für eine Portion Möhrchenbrei benötigt man folgende Zutaten.

Zutaten für 1 Portion Brei:

Möhren putzen, waschen und klein schneiden. Diese dann mit dem Wasser dünsten. Solange bis das Wasser fast verdunstet ist bzw. die Möhren weich sind. Nun werden die Möhren mit dem Öl püriert. Das ist ein wenig umständlich da es eine Portion ist, deshalb lieber mehr zubereiten und den Brei anschließend portionsweise einfrieren oder im Kühlschrank lagern. Die Portionen sind bis zu 3 Tage haltbar, wenn diese luftdicht verschlossen sind. Alles schön pürieren bis keine Stückchen mehr im Brei übrig sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, quetscht das Mus nochmal durch ein feines Sieb.

Mit portionsweise Einfrieren meine ich, das ein Glas 2-3 Portionen enthält. Somit ist die Aufbewahrung und damit auch die Haltbarkeit im Kühlschrank nach dem Öffnen gewährleistet.

Der Brei wird wohltemperiert angeboten. Mama und Papa machen es vor, wie es geht. Die Kleinen brauchen einen Moment um sich auf festere Nahrung umzustellen. Bisher kannten sie ja nur flüssige Nahrung. Zum Anfang gibt es nur ein paar Löffelchen und dann gibt es wieder Muttermilch. Sobald das Baby damit zurechtkommt, füge ich eine Komponente hinzu, die Kartoffel.

Wird auch das angenommen, ist die Zeit für Fleisch gekommen. Und Fleisch ist ein ganz wichtiger Eisenlieferant, dass ich  bereits im Artikel „Selbstgekochtes oder Fertigbrei“ erwähnt habe. Hier noch ein Tipp: Dunkles Fleisch wie das vom Rind und Lamm liefert mehr Eisen als helle Sorten.

Das ist die Umstellung von einer Milchmahlzeit zum Mittagsbrei. Im kommende Artikel wird eine weitere Milchmahlzeit vom Abendbrei ersetzt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Start in die Beikost und nicht allzu viele Flecken drum herum! Bei meiner Freundin habe ich gesehen, dass es anziehbare Lätzchen gibt, bei denen die Kleinen mit den Armen hineinschlüpfen müssen. Diese können gerade in den ersten Wochen hilfreich sein. 😉

Mandy

P.S. Das ist natürlich nur eine Empfehlung. Letzendlich entscheidet euer Baby was für sich am Besten und wann es dafür Zeit ist. Wir als Eltern geben lediglich Unterstützung 😉

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  1. […] Tipp: Zum Anfang nicht gleich eine ganze Portion zubereiten. Das ist viel zu viel. Wie auch beim ersten Brei gibt es zum Anfang nur ein paar […]

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